friZ - Editorial aus Nr. 3/2009

Liebe Leserinnen, liebe Leser

In der letzten Ausgabe berichteten wir ausführlich über die schwierige Situation der Militär- und Zivildienstberatungsstellen in der Schweiz. Aktueller Anlass war die Schliessung der beiden Beratungsstellen in Bern und St. Gallen sowie das drohende Ende in Zürich. Letztere Beratungsstelle meldet jetzt – zumindest vorläufig – Entwarnung: Dank einer erfolgreichen Spendenaktion konnte die Beratungsstelle für Militärdienstverweigerung und Zivildienst in Zürich ihr Weiterbestehen sichern. Dabei nützt die BfMZ den neuen Schwung auch gleich für einen Neuanfang unter neuem Namen. Sie nennt sich neu «zivildienst.ch» und will stärker als politische Organisation funktionieren.
Aber nicht nur die Militärberatungsstellen sind dringend auf Spenden angewiesen, auch die friZ und ihr Herausgeber, der Schweizerische Friedensrat, sind finanziell nicht auf Rosen gebettet. Wenn Sie weiter von uns lesen und hören möchten, dann machen Sie bitte in den kommenden Wochen Gebrauch von unseren Einzahlungsscheinen. Wenn Sie dann den jeweiligen Betrag noch etwas aufrunden können, verleihen Sie auch uns den nötigen Schwung für die Zukunft. Herzlichen Dank!

Detlev Bruggmann

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